Der Frauenbund Lagerlechfeld veranstaltete ein Frauenfrühstück, Teamleiterin Sabine Kratzer vom KDFB hieß die knapp 70 Teilnehmerinnen sowie Pfarrer Thomas Demel, geistlicher Beirat des Zweigvereins und zugleich Referent des Vormittags im kath. Pfarrheim St. Stephan in Untermeitingen herzlich willkommen. Nach einem gemeinsamen Tischgebet konnten sich die Gäste an einem schmackhaften und reichhaltigen Frühstücksbüfett bedienen.

Eine Spende von 800 Euro überreichten Sabine Kratzer, Ulrike Riedl und Marion Richnow, Vorstandsfrauen des Katholischen Deutschen Frauenbundes Lagerlechfeld der Regens Wagner Einrichtung in Holzhausen. Der Gesamtleiter von Holzhausen freute sich über den stattlichen Betrag, der die Anschaffung eines Bodentrampolins für den Spielplatz auf dem Freizeitgelände ermöglicht. "Mit einem solchen Bodentrampolin", so Ulrich Hauser, können die Kinder Freude an der Bewegung erleben und sich ohne Sturzgefahr austoben."

01 2012 neurosn flyer

Wir präsentieren am 10.März 2012 um 20 Uhr im Bürgerhaus Graben "Die Neuros'n" mit ihrem Programm "Es geht alles vorüber",
ein Chanson-Kabarett von der anderen Sorte.
Ein musikalischer Abend voller sicherer Unsicherheiten, Tücken und Lücken, Liebesfreud und Liebesleid!

Der Eintritt beträgt 15 Euro, der Erlös dieser Veranstaltung kommt einer sozialen Einrichtung zugute.

Infos und Kartenreservierung unter 08232 78069
am 17. / 24. und 31. Januar
sowie am 7. und 28. Februar
jeweils von 18-20 Uhr.

Weitere Infos über die "Neuros'n" unter www.dieneurosn.de

Der Frauenbund Lagerlechfeld veranstaltete ein Frauenfrühstück, Ansprechpartnerin Sabine Kratzer vom KDFB
hieß die Teilnehmerinnen sowie Pfarrer Thomas Demel, geistlicher Beirat des Zweigvereins, im kath. Pfarrheim St. Stephan in Untermeitingen herzlich willkommen.
Nach einem gemeinsamen Tischgebet konnten sich die Gäste an einem leckeren und reichhaltigen Frühstücksbüfett bedienen.
Weiter ging es mit einem Vortrag, der Sozialpädagogin Frau Gertrud Schmotz, zum Thema "Geben und Nehmen - ist so das Leben?"
Zu Beginn fragte die Referentin "Was fällt Ihnen leichter?", an einigen Beispielen wie etwa Organspende, sollten die Teilnehmerinnen
nachspüren wie sie eigentlich zu dieser Frage stehen.